ROAD WORKS SESSIONS

Von November 2015 bis März 2016 lud das European Democracy Lab junge und kreative Menschen ein, ihre innovativen Ideen für Europa vorzustellen und zu diskutieren. In vier Workshops erkundeten junge Aktivist:innen und Kulturschaffende folgende aktuelle und zukunftsweisende Themen und Fragen:

  1. die Verzahnung von Online- und Offline-Aktivismus und die Herausforderungen zivilgesellschaftlicher Mobilisierung (Activate Europe. Online only?) mit Cherian Grundmann (One Europe), Chloé Pahud (Civocracy), Victoria Kupsch (European Democracy Lab) sowie Vincent Herr und Martin Speer (Herr & Speer);
  2. das Verhältnis von Politik und Kunst und insbesondere die politische Rolle von Theatern (Activate Europe. On Stage!) mit Tobias Schuster und Tomas Schweigen (Schauspielhaus Wien) sowie Ludwig Haugk (Maxim Gorki Theater);
  3. Initiativen für ein besseres Europa – hier und jetzt (Activate Europe. On the Road!) mit den Initiator*innen des Projekts „Our Europe“ (Vores Europa), Elena Askløf und Peter Laugesen aus Kopenhagen, die von ihrer Reise durch ganz Europa berichteten;
  4. Berlin als Magnet für Gründer*innen, Visionär:innen und alle, die die Welt verändern wollen (Activate Europe. Under Construction), mit Renaud Vercouter (Initiator der Fotoausstellung „Europe Under Construction. Berlin 1945 – 2015“) und Ulrike Guérot (European Democracy Lab).

Die Road Works Sessions verdeutlichten schon früh das Selbstverständnis und das Markenzeichen des European Democracy Labs als einer Plattform für den Austausch und die Vernetzung von Menschen, die sich in ihrem jeweiligen Bereich – ob Kunst und Kultur, Zivilgesellschaft oder Wissenschaft – für ein anderes Europa einsetzen.

Fähigkeiten

Gepostet am

Oktober 24, 2020