European Democracy Lab

Das European Democracy Lab ist ein Think Tank, der sich der Entwicklung innovativer Ideen für Europa widmet.

Wir fördern das europäische Gemeinwohl jenseits des Nationalstaats. Die Entwicklung eines transnationalen Paradigmas und die Erforschung alternativer Konzepte für die politische Ordnung Europas sind dabei das Hauptanliegen des Labs.

Wir verbinden Forschung, Advocacy und Kultur.

Unser Team

Ulrike Guérot

Gründerin

ist die Gründerin des European Democracy Lab. Seit sie als Professorin an die Donau-Universität Krems berufen wurde, unterstützt sie das Lab digital, setzt wichtige Impulse und kommt regelmäßig in unser Berliner Büro. Sie leitete verschiedene Think Tanks und Forschungsinstitute und hat an Universitäten in Europa und den USA gelehrt. Das Konzept der Europäischen Republik entwickelte sie 2016 vor allem aus Frust über zunehmend integrationskritische Tendenzen.

Marie Rosenkranz

wiss. Mitarbeiterin und Projektmanagerin

studierte Kommunikation, Kulturmanagement und Europastudien in Maastricht, Granada und Friedrichshafen. Marie verstärkt unser Team als Projektmanagerin. Zuvor managte sie eine Kampagne bei Polis180, deren Ziel es war, junge Menschen im Vorfeld der Bundestagswahlen 2017 zu mobilisieren.

Bastian Kenn

wiss. Mitarbeiter und Projektmanager

studierte Internationale Beziehungen in Groningen. Er ist als Projektmitarbeiter im Regional Parliaments Lab (REGIOPARL) für die Außenkommunikation zuständig. Zuvor arbeitete er als Wahlkampfmanager bei der SPD in Rheinland-Pfalz.

Julien Deroin

wiss. Mitarbeiter & Projektmanager

studierte Politikwissenschaft in Rennes und Europastudien in Frankfurt/Oder. Julien ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Regional Parliaments Lab (REGIOPARL), ständig auf der Suche nach den neuesten politischen Ideen und außerdem unser Experte für Republikanismus. Zuvor lehrte er europäische und internationale Politik an der Europa-Universität Viadrina.

Verena Humer

Projektmanagerin

studierte Germanistik, Kulturwissenschaften und Gender Studies in Wien. Verena ist Projektleiterin des European Balcony Projects. Zuvor arbeitete sie unter anderem im Elfriede Jelinek-Forschungszentrum (Projekt Ökonomie und Gender), als Dramaturgin und PR-Beraterin verschiedener Kulturschaffender in Wien. Sie flitzt ständig zwischen Wien, Berlin und anderen Städten hin und her um die Idee einer Europäischen Republik zu dezentralisieren.

Laura Sofía Salas

Projektmanagerin

studierte Sozialwissenschaften, Kommunikation und Kultur in Friedrichshafen und Morelia. Laura Sofia ist Projektmitarbeiterin im European Balcony Project. Zuvor beschäftigte sie sich intensiv mit Kulturmanagement in der Einwanderungsgesellschaft und arbeitete mit der freien Kunst in Deutschland und Mexiko.

Anissa Bouabsa

Projektassistentin

studierte Europastudien und Kulturwissenschaften in Passau und München. Anissa ist Projektassistentin und unterstützt das Team bei dem Projekt „Europa ja, aber wie?“. Durch ihr Engagement als Juniorbotschafterin beim Deutsch-französischen Jugendwerk (OFAJ/DFJW) sind Interkulturelle Kommunikation und Identität in Europa ihr Interessenschwerpunkt.

Martín Rodríguez Alberdi

Projektassistent

studierte Internationale Betriebswirtschaft und politische Kultur in Maastricht, Lima and Bologna.Martín ist wissenschaftlicher Assistent im Regional Parliament Lab (REGIOPARL). Zuvor war Martin in der Deutschlandstiftung Integration in Berlin und in der World Leisure Organisation in Bilbao tätig.

Peter Jelinek

Freelance Social Media Redakteur

arbeitet als Content und Social Media Stratege für Mein Grundeinkommen e.V. Peter untersützt das Lab in der Online-Kommunikation und Kampagnenarbeit.

Presseartikel

Die europäische Demokratie steckt in der Krise. Das Vertrauen der Bürger in das politische Establishment nimmt ab. Was ist zu tun? Über die feinen Risse in den Grundfesten unserer europäischen Demokratien und den Versuch, sie zu konsolidieren spricht Annette Gerlach mit ihren Gästen in dieser siebten Ausgabe von Square Salon.

ARTE Square Salon

Deutsch / Français

À partir des années 1990, l’intégration européenne et la mondialisation néo­libérale ont rendu obsolète le modèle républicain français. Incapable de se renouveler, ce modèle s’est avéré insoluble dans la construction européenne....

Revue Esprit

Français

The relationship of politics and the arts is changing rapidly. Look at the role of artists in protests like Occupy Wall Street or the Arab Spring, or more recently in the Brexit debate: Artists more and more often decide to actively interfere into the realm of politics — for example as contributors to the aesthetics of political protest movements and campaigns, as commentators or as political organizers.

Medium

English

Kontakt & Newsletter

European Democracy Lab  
Kirchstraße 1
10557 Berlin

Das European Democracy Lab ist an der European School of Governance (eusg) in Berlin entstanden und wird heute in den Bereichen Kultur und Kampagnenarbeit von dem gemeinnützigen European Democracy Lab e.V. unterstützt.Die Forschungsaktivitäten des Labs werden an der European School of Governance (eusg) durchgeführt.

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